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Arbeitskreise "Schule und Arbeitswelt"

Offen für alle
Die Arbeitskreise "Schule und Arbeitswelt" vernetzen alle, die aktiv an einer positiven Entwicklung des Schullebens mitwirken können und wollen: Eltern, Lehrerinnen und Lehrer wie auch Schülerinnen und Schüler - aber auch Partner außerhalb der Schulen - von Betriebsräten bis zu Kommunalpolitikerinnen und -politiker.

Zusammenarbeit fördern
Wichtig ist den Arbeitskreisen dabei die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren vor Ort: Der Kontakt zu Eltern- und Schülervertretungen stellt die Arbeit auf eine breitere Basis. Und die Partner außerhalb der Schulen machen einen Blick in die Arbeitswelt und "die Zeit nach der Schule" möglich - ob Lehrkräfte von Hochschulen, GewerkschaftsvertreterInnen, Betriebsräte oder Berufswahlbegleiter, die bereits im Arbeitsleben stehen.

Arbeitswelt entdecken und verstehen
Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht alles, was Schülerinnen und Schülern ein besseres Verständnis der Arbeitswelt ermöglicht und die Themen Arbeit und Beruf ins Schulleben einbringt: Wirtschaftliche Zusammenhänge können Teil des Unterrichts werden, SchülerInnen und LehrerInnen erkunden bei Besuchen in Betrieben gemeinsam die Arbeitswelt. Projektwochen oder Bewerbungstrainings machen fit für die Zeit nach dem Schulabschluss. All das können die Aktiven in den Arbeitskreisen und ihre Partner gemeinsam umsetzen.

Im Dialog
Die Arbeitskreise koordinieren die Ideen und Aktivitäten ihrer Mitglieder - nach dem Prinzip "Dialog fördern". Themen, Inhalte und Projekte werden nicht "von oben nach unten" vorgegeben, sondern in gemeinsamer Diskussion erarbeitet. Die Arbeitskreise fördern die Kontakte zwischen allen, die an diesem bildungspolitischen Dialog interessiert sind. Sie ermöglichen den Austausch von Schülern, Eltern, Lehrern und den Partnern der regionalen Arbeitskreise.

Gewerkschaften aktiv
Die Gewerkschaften haben die Arbeitskreise initiiert und arbeiten aktiv mit. Sie ermutigen Gewerkschaftsmitglieder, sich für eine bessere Bildung ihrer Kinder einzusetzen - und sich in die schul- und bildungspolitische Entwicklung einzumischen.